Höhepunkte

Skilager vom 6.3.20 bis 13.(14.)3.2020 in Obervellach, Kärnten

Am 6. März diesen Jahres um 22.00 Uhr startete der Bus in Meißen mit Schülern und Schüle­rinnen vom BSZ Meißen-Radebeul in Richtung Öster­reich. Alle hatten sich darauf gefreut, dass das Skilager statt­finden konnte. Den Bus teilten wir uns mit Berlinern. Die Reise verlief ruhig und ohne Stau. Nur sehr, sehr eng war es im Bus, vor allem für unserer großen Jungs.

Gegen 7.30 Uhr kamen wir im sonnigen Obervellach an. Unten im Tal lag kein Schnee. Die weißen Gipfel versprachen oben reich­lichen Schnee.

Nach Ausladen und kurzer Einweisung ging es erst mal zum Frühstück. Danach wurden wir zur Skiaus­leihe abgeholt. Inzwi­schen konnten die ersten Zimmer bezogen werden, welche zum Teil sehr weit ausein­ander lagen. Nach dem Mitta­gessen trafen wir uns alle zu einer kleinen Wanderung zur Falkenburg, welche über dem Tal thront. Mehrere imposante Eisen­bahn­brücken sah man weiter oben. Gleich­zeitig erkun­deten wir die nähere Umgebung und wurden auch bezüglich eines Super­marktes fündig. :-)

Nach dem Abendbrot, welches sehr schmackhaft und reichlich war, ein 3-Gänge-Menü, wurden die Verhal­tens­regeln auf Skipisten durch­ge­sprochen und die Ausrüstung überprüft.

Die ersten beiden Tage, Sonntag und Montag, ging es bei schönstem Sonnen­wetter auf den Ankogel. Die Skian­fän­ger­gruppe konnte bereits am zweiten Tag vom Übungshang im Tal auf den hohen Berg wechseln und meisterte alle Abfahrten. Leider warf ein Unfall seinen Schatten auf den schönen Tag.

Auf diesem Wege wünschen wir unserem Verletzten weiterhin schnelle Genesung!

Die anderen vier Tage verbrachten wir auf dem Mölltaler Gletscher. Hier war das Besondere, dass man nicht mit der Gondel nach oben fuhr, sondern 8 min durch den Berg nach oben raste, um dann vor imposanter Bergku­lisse aus der Bahn und „aus dem Berg“ auszu­steigen.

Dieses Skigebiet war größer und reichte bis auf 3000 m Höhe. Dort oben hatten wir starken Wind mit Schneefall. Alle meisterten die richtig schweren Sicht- und Schnee­ver­hält­nisse.

Inzwi­schen waren schon gute Fortschritte beim Carven und Paral­lel­schwung zu erkennen und es wurde fleißg für die Leistungs­kon­trolle und die Skiralley geübt, welche bei Tempe­ra­turen von 18 Grad am Berg am Donnerstag statt­fanden. Sonnen­creme war angesagt. Die Schüler mussten ihr Können im Ski- und Snowboard­fahren und Wissen über das  Skigebiet  unter Beweis stellen. Dabei war es genau so wichtig, seine schau­spie­le­ri­schen Talente bei einer  Filmpose zu zeigen wie beim Skirennen schnell genug die Tore zu nehmen. Wir gratu­lieren den beiden Siegern Erik und Emil, der dadurch seinen ersten Platz vom Vorjahr vertei­digte.

Zur Leistungs­fest­stellung, am Freitag, war es wesentlich kälter als die Tage davor. Davon unbeirrt zeigten die meisten Schüler sehr gut ihre Fortschritte. Aller­dings bei dem Freestyle-Part ließ die Kreati­vität zu wünschen übrig. Da glänzte mit Abstand die Ski-Anfänger-Gruppe. Zur Auswertung der Tages­er­geb­nisse und zur Skitaufe kam es leider nicht mehr, weil wir aufgrund der sich zuspit­zenden Lage von Corona bereits am Freitag­abend abreisen mussten. Wir erreichten am Samstag­morgen Meißen. Die Fahrt verlief ohne Probleme. Unser Verletzter kam mit einem Tag Verspätung ebenfalls zu Hause an.

Der Dank gilt allen SchülerInnen und Skilehrern für Spaß, Erfolge usw.

 

Katja Hoheit
Sportkoordinatorin

 

Auch im Jahr 2019 kann das Beruf­liche Schul­zentrum Meißen-Radebeul auf die hervor­ra­gende duale Ausbildung stolz sein. Vielen Dank an die Kollegen des Hauses sowie den Ausbil­dungs­be­trieben für die ausge­zeichnete Arbeit in der dualen Berufs­aus­bildung.

Herr Preller vom ADAC führte mit den Fahran­fängern der Klassen­stufe 11 Messungen zum ökolo­gi­schen Fahren durch.

 

Der Tradition entspre­chend, begeben sich die Abschluss­kurse im letzten Schuljahr auf Studi­en­fahrt.

Dieses Jahr führte der Weg in die goldene Moldaustadt - Prag.

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Am 28.08.2019 besuchten wir zum Einstieg in den Leistungskurs Bautechnik das Ziegelwerk Eder in Freital. Wir wollten den Tag nutzen, um einige praktische Einblicke in diesen Bereich des Hochbaues zu erhalten. Ziel war es, ein besseres Verständnis für das Berufsfeld Bautechnik zu bekommen. Durch eine sehr gut organi­sierte Führung sowie Produkt­vor­führung mit selbst ausge­führten Tätig­keiten konnten wir sehr viel für den Unter­richt mitnehmen.

M. Dietz

Kurslehrer

Herzlichen Glück­wunsch den besten Auszu­bil­denden für die Ausbil­dungs­preise des Handwerks in der Region Meißen im Jahr 2019. Wir wünschen unseren Auszu­bil­denden alles Gute und weiterhin gutes Gelingen in ihrem Berufsfeld.

 

Jährlich findet am dritten Donnerstag im März weltweit der Kängu­ru­wett­bewerb der Mathe­matik statt. In diesem Jahr betei­ligten sich 20 Schüle­rinnen und Schüler unseres beruf­lichen Gymna­siums an der Lösung der Aufgaben.

Ende Mai war die Auswertung beendet und wir konnten Preise und Urkunden entge­gen­nehmen.

Die meisten aufein­an­der­fol­genden Aufgaben und auch die höchste Punktzahl erzielte Georg Forberger aus der Klasse IW 11.

Am 19. März 2020  werden wir sicher wieder zu den 11800 Schulen gehören, die sich an diesem Wettbewerb betei­ligen.

Flugrat-Schmidt

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Auch im Verlauf dieses Schul­jahres fand wieder unser Sozial­kom­pe­tenz­training in den Klassen der Berufs­vor­be­reitung statt.

Unsere indivi­du­ellen Entwick­lungs­be­din­gungen führen zu unter­schied­lichen Ausgangs­si­tua­tionen im Umgang mit Gleich­alt­rigen und Erwach­senen. Die daraus entste­henden Unsicher­heiten/ Grenzen im Umgang mitein­ander können maßgebend für unsere Verhal­tens­weisen sein.

Mit diesem Projekt konnten wir auch dieses Jahr einen zusätz­lichen Übungsraum bieten und nutzen um das Wissen über persön­liche Stärken und alter­native Bewäl­ti­gungs­stra­tegien zu erweitern.

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Dieses Jahr konnten wir wieder mit dem Kinder – und Jugendhaus Arche ein Graffi­ti­projekt gestalten. Unser Workshopleiter Marcel führte uns mit einem theore­ti­schen Teil durch die Geschichte des Graffiti hinsichtlich Entstehung und Entwicklung. Aber auch krimi­nal­prä­ventive Aspekte wurden angesprochen. Über illegales Graffiti als Sachbe­schä­digung bzw. Straftat wurde aufge­klärt und legale Möglich­keiten aufge­zeigt.

Im prakti­schen Teil konnten dann erste kreative Ideen in Skizzen umgesetzt werden. Dabei konnte jeder selber entscheiden, welches Motiv er für sich wählt. Diese wurde zuerst auf Papier vorgemalt und dann ausge­schnitten. Im nächsten Schritt wurde der Umgang mit der Spraydose geübt und das jeweilige Motiv konnte auf geeig­neten Grund wie Leinwand, Stoff, oder Holz gebracht werden.

Es ist eine langjährige Tradition, dass die Französischschüler der elften Klasse einen Tag Frankreich kompakt erleben. 

In diesem Jahr lag das Hauptaugenmerk auf Literatur, Kulinarik und Sport.

Am Morgen besuchten die Schüler eine Lesung, welche Werke von Stephen Clarke vorstellte. Kurzweilige Geschichten eines Engländers, der in Paris lebt, wurden gelesen. Mit Hilfe dieser Episoden lernten die Zuhörer Eigenheiten und Gepflogenheiten der französischen Hauptstadt kennen.

Nach der Literatur ließen sich alle an der in den französischen Nationalfarben gedeckten Tafel nieder. Traditionsgemäß gab es Crêpes belegt mit Nutella oder Zimt und Zucker. 

Der Schultag endete mit einer sportlichen Aktivität: Petanque, in der deutschen Sprache als Boulespiel bekannt. Vier Mannschaften erspielten bei Sonnenschein und auf nicht typischen Untergrund ihre besten Spieler. Anschließend traten diese auf der Blumenwiese gegeneinander an und kämpften um den Meistertitel. 

Es war ein gelungener Landeskundetag, der im nächsten Schuljahr ganz sicher in die Fortsetzung geht.