Höhepunkte

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Am 28.08.2019 besuchten wir zum Einstieg in den Leistungskurs Bautechnik das Ziegelwerk Eder in Freital. Wir wollten den Tag nutzen, um einige praktische Einblicke in diesen Bereich des Hochbaues zu erhalten. Ziel war es, ein besseres Verständnis für das Berufsfeld Bautechnik zu bekommen. Durch eine sehr gut organi­sierte Führung sowie Produkt­vor­führung mit selbst ausge­führten Tätig­keiten konnten wir sehr viel für den Unter­richt mitnehmen.

M. Dietz

Kurslehrer

Herzlichen Glück­wunsch den besten Auszu­bil­denden für die Ausbil­dungs­preise des Handwerks in der Region Meißen im Jahr 2019. Wir wünschen unseren Auszu­bil­denden alles Gute und weiterhin gutes Gelingen in ihrem Berufsfeld.

 

Jährlich findet am dritten Donnerstag im März weltweit der Kängu­ru­wett­bewerb der Mathe­matik statt. In diesem Jahr betei­ligten sich 20 Schüle­rinnen und Schüler unseres beruf­lichen Gymna­siums an der Lösung der Aufgaben.

Ende Mai war die Auswertung beendet und wir konnten Preise und Urkunden entge­gen­nehmen.

Die meisten aufein­an­der­fol­genden Aufgaben und auch die höchste Punktzahl erzielte Georg Forberger aus der Klasse IW 11.

Am 19. März 2020  werden wir sicher wieder zu den 11800 Schulen gehören, die sich an diesem Wettbewerb betei­ligen.

Flugrat-Schmidt

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Auch im Verlauf dieses Schul­jahres fand wieder unser Sozial­kom­pe­tenz­training in den Klassen der Berufs­vor­be­reitung statt.

Unsere indivi­du­ellen Entwick­lungs­be­din­gungen führen zu unter­schied­lichen Ausgangs­si­tua­tionen im Umgang mit Gleich­alt­rigen und Erwach­senen. Die daraus entste­henden Unsicher­heiten/ Grenzen im Umgang mitein­ander können maßgebend für unsere Verhal­tens­weisen sein.

Mit diesem Projekt konnten wir auch dieses Jahr einen zusätz­lichen Übungsraum bieten und nutzen um das Wissen über persön­liche Stärken und alter­native Bewäl­ti­gungs­stra­tegien zu erweitern.

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Dieses Jahr konnten wir wieder mit dem Kinder – und Jugendhaus Arche ein Graffi­ti­projekt gestalten. Unser Workshopleiter Marcel führte uns mit einem theore­ti­schen Teil durch die Geschichte des Graffiti hinsichtlich Entstehung und Entwicklung. Aber auch krimi­nal­prä­ventive Aspekte wurden angesprochen. Über illegales Graffiti als Sachbe­schä­digung bzw. Straftat wurde aufge­klärt und legale Möglich­keiten aufge­zeigt.

Im prakti­schen Teil konnten dann erste kreative Ideen in Skizzen umgesetzt werden. Dabei konnte jeder selber entscheiden, welches Motiv er für sich wählt. Diese wurde zuerst auf Papier vorgemalt und dann ausge­schnitten. Im nächsten Schritt wurde der Umgang mit der Spraydose geübt und das jeweilige Motiv konnte auf geeig­neten Grund wie Leinwand, Stoff, oder Holz gebracht werden.

Am Morgen um 6:45 Uhr trafen sich alle auf dem Schüler­park­platz hinter der Schule um die 10-stündige Fahrt nach Südtirol anzutreten. Der gelbe Bus fuhr pünktlich los, in Münchberg hielten wir für eine Frühstücks­pause an. Nach dem der Busfahrer die Türen schließen wollte, stellte er fest, dass sie sich nicht mehr verriegeln ließen. Nach einer Stunde Wartezeit und Reperatur der Tür ging es weiter. Im Dunklen erreichen wir Meransen, eine kleine Gemeinde am Gitschberg. Nach dem alle ihre Zimmer bezogen haben. Gibt es Abendessen. Am nächsten Tag geht es zur Skiaus­leihe und dann werden Anfän­ger­gruppen und Fortge­schrit­tenen Gruppen gebildet. Das Skigebiet wird erkundet. Mitta­gessen gibt es im Jochtal. Beide Skige­biete (Gitschberg und Jochtal) sind durch eine Gondelbahn mitein­ander verbunden. Die Größe des Skige­bietes lässt keine langen Warte­zeiten an den Gondeln und Aufzügen entstehen. Am Nachmittag lässt es sich fast bis zur Unter­kunft fahren. Am Hausberg ( ca. 100 m vom Hotel entfernt) lässt es sich gut üben. Die nächsten beiden Tage sind eher grau und windig. Starker Schneefall und aufzie­hende Wolken erschweren die Sicht auf die Piste. Ab Tag 3 spielt das Wetter mit und strah­lender Sonnen­schein mit blauer Himmel erwarten uns auf den Pisten. Bei Kaiser­wetter findet auch unsere Ski-Rallye statt. Jeder bekommt Aufgaben und Wegpunkte die er so schnell wie möglich abfahren muss. Neben einem Riesenslalom warten auch ein Geschick­lich­keitstest und Wissensquiz auf uns. Am letzten Tag auf der Piste findet eine kurze Prüfung der gelernten Techniken und Fahrweisen statt. Außerdem können wir in einem Freesty­lepart selbs­t­er­ar­beitete Choreo­grafien vorführen. Danach können wir in Gruppen das Skigebiet alleine erkunden und das schöne Wetter genießen.  Am Tag der Abfahrt  geht es mit unserem schönen gelben Bus wieder zurück. Unser Busfahrer hält uns auf der 9-stündigen Rückfahrt bei Laune.

Es ist eine langjährige Tradition, dass die Französischschüler der elften Klasse einen Tag Frankreich kompakt erleben. 

In diesem Jahr lag das Hauptaugenmerk auf Literatur, Kulinarik und Sport.

Am Morgen besuchten die Schüler eine Lesung, welche Werke von Stephen Clarke vorstellte. Kurzweilige Geschichten eines Engländers, der in Paris lebt, wurden gelesen. Mit Hilfe dieser Episoden lernten die Zuhörer Eigenheiten und Gepflogenheiten der französischen Hauptstadt kennen.

Nach der Literatur ließen sich alle an der in den französischen Nationalfarben gedeckten Tafel nieder. Traditionsgemäß gab es Crêpes belegt mit Nutella oder Zimt und Zucker. 

Der Schultag endete mit einer sportlichen Aktivität: Petanque, in der deutschen Sprache als Boulespiel bekannt. Vier Mannschaften erspielten bei Sonnenschein und auf nicht typischen Untergrund ihre besten Spieler. Anschließend traten diese auf der Blumenwiese gegeneinander an und kämpften um den Meistertitel. 

Es war ein gelungener Landeskundetag, der im nächsten Schuljahr ganz sicher in die Fortsetzung geht.